Friseurin beim Haare waschen trägt Handschuhe mit Unterziehhandschuhen aus Baummwolle.

Für die Hände nur das Beste

Deine Hände sind im Friseursalon dein wichtigstes Handwerkszeug und deine Visitenkarte. Deshalb haben sie es verdient, dass du sie täglich schützt und pflegst. Mit diesen Tipps geht‘s ganz einfach.

Nutze diese Tipps am besten jeden Tag – und nicht erst, wenn die Hände trocken oder gerötet sind. Dann sehen deine Hände immer gut aus.

7 Tipps

Wasser greift den natürlichen Schutzmantel der Haut an und weicht sie auf. Trage deshalb beim Haare waschen Handschuhe.

Nutze beim Arbeiten mit Friseurchemikalien immer Einmalhandschuhe.

Wenn die Tätigkeit mit Handschuhen länger dauert, helfen dir Baumwollhandschuhe, damit die Hände länger trocken bleiben. Zieh sie einfach unter deinen Einmalhandschuhen an. Sie saugen Schweiß auf und deine Hände bleiben länger trocken. Aber auch Baumwollhandschuhe werden mit der Zeit feucht. Deshalb sollten sie gewechselt werden, wenn sie feucht sind.

Verwende Hautschutzcremes vor Arbeitsbeginn und regelmäßig während der Arbeitszeit. Diese Produkte ziehen in der Regel schnell ein und unterstützen die Barrierefunktion deiner Haut. Achte darauf, dass die Hautschutzcreme vor dem Anziehen von Handschuhen vollständig eingezogen ist.

Nach Feierabend ist eine reichhaltige Hautpflegecreme genau das Richtige. Sie hilft deiner Haut nach einem anstrengenden Arbeitstag. Wähle Produkte möglichst ohne Duft- und ohne bedenkliche Konservierungsstoffe – vor allem, wenn du schon Hautveränderungen an deinen Händen feststellst.

Bau die Handpflege in deinen Tagesablauf ein. Wenn du dich erst einmal daran gewöhnt hast, wird es für dich zur Selbstverständlichkeit. Wenn schon eincremen, dann auch richtig.

So viel Einsatz für dein wichtigstes Handwerkszeug lohnt sich: Denn du gibst deinen Kundinnen und Kunden das Gefühl, dass sie bei dir in guten Händen sind.